Kirche On Air
im Privatfunk Baden-Württemberg
am Sonntag, 24. Jan. 2021
Antisemitismus - Warum gibt's den immer noch?


76 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, nach unzähligen Gedenkveranstaltungen, Schulstunden, Artikeln und Dokumentationen über den Nationalsozialismus: Der Hass gegen Juden ist immer noch da. Wie kann das sein?

 


Warum Impfnationalismus gefährlich werden kann


Viele Länder haben nationalistisch gedacht und teilweise mehr Impfstoff gekauft, als sie eigentlich bräuchten. Warum das für uns alle gefährlich werden könnte, darüber berichten wir am Sonntagmorgen und gegen diesen Impfnationalismus gibt es auch eine Petition.


1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland


Seit 1700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland. Deshalb wollen jüdische Gemeinden und viele Partnerorganisationen gemeinsam mit Bund, Ländern und Kommunen das Judentum dieses Jahr besonders sichtbar und erlebbar machen – und so auch dem steigenden Antisemitismus etwas entgegensetzen. Was geplant ist, erfahrt ihr am Sonntagmorgen.

www.1700jahre.de


Erfrierungsschutz in Heilbronn


Im Winter - egal, ob bei 10 oder 0 Grad – will man nicht länger als nötig draußen sein. Schön, wenn man es sich dann in der gut geheizten Wohnung gemütlich machen kann. Obdachlose haben es in dieser Zeit  sowieso schwer - Corona verschäft die Situation. Hans-Martin Klenk leitet den Erfrierungsschutz für Obdachlose der kirchlichen „Aufbaugilde“ in Heilbronn. wir haben mit ihm gesprochen.

Foto: pexels-taufiq-klinkenborg


Nicht länger buchstabieren wie die Nazis


A wie Anton, B wie Berta, C wie Cäsar, D wie Dora – wenn sie so ihren Namen am Telefon buchstabieren, machen sie es wie die Nazis im Dritten Reich. Das hört sich krass an, aber aus der so genannten „Buchstabiertafel“ wurden 1934 die jüdischen Namen D wie David und N wie Nathan gestrichen. Doch das hat sich geändert, berichten wir am Sonntagmorgen.


Tag der Komplimente


Fast jeder wird die Situation kennen: Ihr bekommt ein nettes Kompliment gemacht, freut euch darüber aber irgendwie ist es einem dann doch oft ein wenig unangenehm. Entweder weil ihr es nicht als solches auffasst oder ihr nicht im Mittelpunkt stehen möchtet.

 


Buchtipp: Wo einmal Flieder blühte


Am 27. Januar ist der weltweite Tag des Gedenkens an die Opfer des NS-Regimes. Die Autorin Helen Agnes Stoffel hat Gespräche mit Holocaust-Überlebenden als Buch veröffentlicht. Wir berichten darüber am Sonntagmorgen.


Gestaltet von den Redaktionen KiP, Ev. Medienhaus und Radio M.