BLICKWINKEL vom 19.01.2020
Holt euch die letzten Musical-Tickets für "Martin Luther King" in Ludwigsburg

1400 Sängerinnen und Sänger aus der Region, internationale Musical-Stars und eine bewegende, wahre Geschichte - das sind die Zutaten für das Chormusical "Martin Luther King" am 25./26. Januar in der MHP-Arena Ludwigsburg. Beide Abende sind bereits ausverkauft, aber mit uns kommt ihr trotzdem hin: Wir schenken euch am Sonntagmorgen (19.1.) in der Kirchensendung die letzten Tickets - unbedingt einschalten! (Foto: Stiftung Creative Kirche)


Christenverfolgung weltweit - Zahl attackierter Kirchen steigt

Sie werden schikaniert, vertrieben, eingesperrt oder sogar getötet - nur, weil sie an Gott glauben und diesen Glauben leben. Vor allem Christen sind weltweit von Verfolgung betroffen. Diese Woche hat das Hilfswerk Open Doors den Weltverfolgungsindex 2020 veröffentlicht, mit Ländern, in denen die Situation besonders schlimm ist. Wir sprechen mit Markus Grübel, dem Beauftragten der Bundesregierung für weltweite Religionsfreiheit. (Foto: Markus Grübel)

Martin Luther King - Ein Leben für die Gerechtigkeit

Seinen Namen kennt man aus Geschichtsbüchern, sein Leben war aufregender als jeder Kinofilm: Martin Luther King. Aber wer war das nochmal genau? Die Antwort gibt´s am Sonntagmorgen bei uns. (Bild: Nobel Foundation)

Wenn aus Geschichte Melodien für Millionen werden

Ein engagierter junger Mann und sein großer Traum von Gerechtigkeit und Gleichheit: Martin Luther King hat alles aufs Spiel gesetzt, damit schwarze und weiße Menschen die gleichen Rechte haben. Er wurde jung ermordet, seine Familie lebte in ständiger Gefahr. Gehört ausgerechnet diese Geschichte auf eine Musical-Bühne? Der Journalist und Theologe Andreas Malessa meint: Unbedingt! Er hat die Texte für das Musical "Martin Luther King - Ein Traum verändert die Welt" geschrieben. (Bild: Andreas Malessa)


Pfarrer mit Kopftuch

Keine andere Kopfbedeckung hat in den letzten Jahren so viele Konflikte ausgelöst wie das Kopftuch, das muslimische Frauen tragen. Das hat auch der katholische Pfarrer Wolfgang Sedlmeier erfahren, als er an Pfingsten 2018 für eine Minute im Gottesdienst ein Kopftuch getragen hat, weil er solidarisch mit muslimischen Frauen sein wollte. Die ganze Geschichte am Sonntagmorgen bei uns.

Reine Kopfsache - Hutgeschichten im "Haus der Geschichte"

Was der Mensch auf seinem Kopf trägt, setzt Zeichen - ob Helm oder Kopftuch, ob Bollenhut oder Baseballkappe. Ganz unterschiedliche Kopfgeschichten hat das "Haus der Geschichte Baden-Württemberg" in Stuttgart in einer neuen Sonderausstellung unter einen Hut bekommen, darunter auch einige mit Bezug zu religiösen Kopfbedeckungen wie Nonnenschleier oder Kippa.

Warum man beim Kippa tragen auf der Hut sein muss

Der Hut ist wirklich ein alter Hut; denn Kopfbedeckungen gibt es schon seit der Antike. Man trägt sie, um sich vor Regen zu schützen, um aufzufallen wie beim Pferderennen in Ascot oder auch aus religiösen Gründen. Gläubige Juden beispielsweise tragen eine kleine kreisförmige Mütze auf dem Hinterkopf, die "Kippa". Was es damit auf sich hat und warum es heute gar nicht so ungefährlich ist, Kippa zu tragen - darüber sprechen wir am Sonntag mit dem früheren baden-württembergischen Landesrabbiner Joel Berger.


Judas, der Verräter?

30 Silberstücke, die soll Judas von den Hohepriestern bekommen haben. Weil er Jesus an sie verraten hat. Judas gilt bis heute als der Verräter schlecht hin. Aber war er das wirklich, nur ein Verräter? Diese Frage stellt auch ein Theaterstück am Landestheater in Tübingen. Mehr dazu am Sonntagmorgen bei uns!